TRUEMMERPRINZESSIN

(1. Frau zu werden ist nicht schwer)  

Mit diesem Buch erwartet den Leser eine bewegende biografische Geschichte, die von den bisherigen Storys total abweicht und dennoch voller naiver Erotik ist.

Ein kleiner Überblick:

Als jüngeres, von zwei unehelichen Kindern einer einfachen Arbeiterin wuchs ich in ärmlichen Verhältnissen in einer bergischen Industriestadt während der Nachkriegszeit auf.

Unser Frauenhaushalt bestand aus meiner Mutter, der Großmutter, meiner älteren Schwester und mir auf sehr beengtem Wohnraum. Trotz Armut und einer rabiaten Schwester hatte ich dennoch ein fröhliches Wesen.

Schon im Kleinkindalter wurde ich mit den krassen sozialen Unterschieden konfrontiert, zumal am Kriegsende die vielen Mängel überall deutlich sichtbar und spürbar waren.

Viele positive sowie negative Erlebnisse und Ereignisse schärften meine Sinne.

Als armer Leute Kind musste ich mich schon früh behaupten und durchsetzen, wodurch sich mein Mut und mein Selbstvertrauen bildeten. Aber durch meine naive offene Art wurden mir schon früh schmerzhafte Wunden zugefügt, die zu harten Lehren wurden.

Mein Mut und meine Furchtlosigkeit brachten mir die Anerkennung und Bewunderung meiner Freunde ein, so dass sie mich im Alter von 5 Jahren zur Anführerin unserer Förmchenbande wählten.

Voller Stolz und Selbstsicherheit war mir klar, dass ich das in meinem Leben immer bleiben würde: die allein bestimmende. Die Chefin.

Obwohl ich auch abenteuerlustig war hatte ich einige Erlebnisse, durch die meine Abneigungen und Schwächen zum Vorschein kamen.

Besonders durch einige frühe sexuelle Kontakte fühlte ich mich erschreckt und überrumpelt, so dass diese negativen Erfahrungen meine Scheu vor Enge und Nähe prägten, die sich hauptsächlich auf das andere Geschlecht bezogen.

Weder meine Mutter noch meine ältere Schwester hielten es für nötig mich über die sexuellen Gefahren aufzuklären, so dass ich naiv und ahnungslos in manche Fallen stolperte.

Angetan von dem bunten Kirmes – Rummel der Karusselle und Losbuden faszinierte mich besonders der laut verkündete Verkaufs-Slogan der Losverkäufer auf der Kirmes >wer nicht wagt der nicht gewinnt, das weiß bereits das kleinste Kind.< Diese Aussage brannte sich schon in frühen Kindertagen in mein Gedächtnis ein und ließ mich mein Leben lang nicht mehr los. Diesen Satz erkor ich zu meinem Lebens-Motto, danach richtete ich mich.

Selbst als Schlüsselkind hatte ich eine schöne Kindheit und erlebte meinen ersten Liebeskummer mit 12 Jahren, trotzt meiner starken Distanz dem männlichen Geschlecht gegenüber.

Dem ersten festen Freund fiel ich mit gerade 13 Jahren direkt in die Arme als ich am Rande meines Lieblings- Karussells stand, der rasant brausenden Raupe. Mit dem 18 jährigen Motorradfahrer Elmar hatte ich eine lange schöne Beziehung auf respektvolle fast platonische Weise, die wegen meiner Abenteuerlust endete.

Die nächste Freundschaft mit dem Zweirad- Verehrer Willi hatte keine lange Chance, weil er mehr wollte als ich zu geben bereit war. Dass er aus Ärger über meine Ablehnung schlecht über mich redete, veranlasste mich später zu einer gemeinen, spontanen Rache.

So erlebte ich Freude und Trauer durch das Entstehen und Enden von Freundschaften. Nur mit der lustigen Ute verband mich eine dauerhafte Freundschaft die noch während unserer Ehe lange hielt.

Erst dem selbstbewussten Robert gelang es meine eiserne mädchenhafte Distanz zu brechen und mich mit jungen 15 Jahren zur Frau und Mutter zu machen. So musste ich viel zu früh Verantwortung übernehmen.

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