Ist der Ruf erst ruiniert…

…liebt es sich ganz ungeniert  Ruth Broucq: Ist der Ruf erst ruiniert...

Erotisch- hitzig – frech – deutlich – offenherzig –  spannend – unglaublich – der neue Roman mit 43 prickelnden Kapiteln:

Diese Geschichte handelt von einer Frau im Rentenalter, die nach einem erfolgreichen, meist selbständigen Berufsleben einen totalen Absturz verkraften muss, aber die Stärke besitzt ihr Leben mit einer ungewöhnlichen Methode wieder in den Griff zu bekommen.

Sie sucht nach sexuell interessierten Freiern im Internet wobei sie von völlig falschen Vorstellungen geleitet wird. Bei einem One-night-stand lernt sie einen wesentlich jüngeren Mann kennen, in den sie sich gegen ihren Willen verliebt. Dass aus einer Sexnacht eine Liebesgeschichte wird, die so vielversprechend beginnt, sie aber letztendlich sehr unglücklich macht, wird zu einer lehrreichen Zeit die ihr eine vollkommen neue Sicht auf die Liebe, den Job, die Männer, sowie den Sex bringt und ihr noch dazu eine total andere Lebenseinstellung beschert.

Hier einige Ausschnitte:

1. Dornröschenschlaf

>Mama!> empörte sich meine Tochter, >in deinem Alter kannst du doch nicht mehr anschaffen!>

> Und wieso nicht? Hab doch nach keinem zu fragen.> Bestand ich trotzig auf mein alleiniges Entscheidungsrecht. >Außerdem gibt es unter den Kunden ein paar Leckerchen die ich gerne mal vernaschen würde. Hoffentlich kommen die auch wieder, nachdem im Dezember der Laden hier dicht war.> Überlegte ich schmunzelnd.

>Igitt – was für Leckerchen? Das sind doch Freier!> rief Rabea angeekelt: >wie kannst du auf solche Wichser nur  Bock haben?>

>Und?> fragte ich mit Unschuldmiene, >sind das etwa keine Männer? Ich bin nun mal in nem Alter wo man nicht mehr die freie Auswahl hat, sondern nehmen muss, was sich anbietet. Und das ist nicht allzu viel. Wenn die dazu noch für ein olles Huhn wie mich bezahlen, das ist doch der Hit. Außerdem bin ich jetzt wieder auf Suche und in diesen blöden Partnerbörsen gibt es doch nur alte verschrumpelte Gestalten die auch ausschließlich die Bumserei im Sinn haben, aber eigentlich in ein Pflegeheim gehören wo sie schon mal Probe liegen können. Die Erfahrung hab ich ja gerade bei >Singleclub> zur Genüge gemacht. Nee, wenn ich schon bumsen muss, dann lieber für Kohle!> sagte ich mit Nachdruck.

 2. Seitenwechsel 

>Hallo, das ist aber eine nette Überraschung. Wolltest du zu mir?> fragte ich freudestrahlend.

Der sympathische Stammkunde nahm mich spontan in den Arm, küsste mich auf die Wange und erwiderte schmunzelnd: >Frohes neues Jahr, Chefin. Gerne, du wärest doch ein nettes Neujährchen.>

> Im Ernst, Berni. Den Massagebetrieb musste ich aus Baurechtlichen Gründen schließen. Ich habe keine Mädels mehr hier. Ich bin nur hier um den Kunden bescheid zu sagen und wer mit mir Vorlieb nehmen will…..>

Weiter kam ich nicht, denn der immer höfliche Berni unterbrach mich erfreut: >Das meinte ich ernst, mit dem netten Neujährchen. Von dir wollte ich schon länger mal massiert werden. Aber mit dem gleichen Service wie bei deinen Mädels auch, ja?> vergewisserte er sich und damit meinte er eindeutig Sex.

Ich nickte und zog ihn den Gang hinunter hinter mir her.

Das wird doch hoffentlich mal ne geile Nummer. Diesmal werde ich nicht nein sagen, wie bei Holger. Berni den Sahneballen wollte ich doch schon länger mal vernaschen. Mal sehen ob er was bringt. dachte ich erregt.

7. Sexsüchtig 

Ich sah im Überwachungs-Monitor einen schlanken jüngeren Mann vor der Haustür stehen und ging zügig hin um ihm mit freudestrahlendem Lächeln zu öffnen.

Der gut gekleidete nette junge Mann sah mich an, wich erschrocken einen Schritt zurück, schüttelte heftig den Kopf und stieß mit ablehnendem Gesichtsausdruck empört hervor: > Nein, das kann doch nicht wahr sein. Die Fotos sehen ja ganz anders aus, da ist doch eine viel jüngere Frau drauf. Nein, das bist du nicht, dich will ich auch nicht.  Nein, danke!> 

Drehte sich auf dem Absatz um und ließ mich stehen wie ein dummes Kind.

Ich war sprachlos. Geschockt schloss ich die Haustür, ging zum nächsten Spiegel, betrachtete mich und lachte laut los. Hatte ich nicht erst kürzlich zu meiner Freundin gesagt, dass es mir egal sei, wenn mir mal ein Kunde wegliefe, schließlich passiere das selbst 18 jährigen?

Es war mir nicht egal. Mein Selbstwertgefühl hatte soeben einen groben Dämpfer erhalten. Das würde ich niemanden erzählen. Shit.

17 Mitleidlos 

>Ja- ja!> stammelte er keuchend und gab sich Mühe seinen Unterkörper auf und ab zu bewegen. Ich kam mir vor wie auf einem Schaukelpferd und hatte nicht nur Mühe meine Sitzposition zu halten sondern ebenfalls auf lautes Lachen zu verzichten. Die Situation war eher komisch als bizarr.

Nach einer Weile fand ich es langweilig deshalb zischte ich: >Stopp- steh still!> dann griff ich nach der Maske und wies ihn an: >Heb den Kopf an! Höher! Ja, halt still!> Ich streifte ihm das Utensil über und rückte die  Verdunklung zurecht, um ihm die komplette Sicht zu nehmen.

>Ich werde dir die Fesseln abnehmen, damit du dich kurz umdrehen kannst.> Erklärte ich in hartem Tonfall. >Aber komm nicht auf dumme Gedanken. Gehorche wenn ich dir etwas befehle!>

>Jawohl. Ich gehorche!> stöhnte der Sachse, während er sich ächzend auf den Rücken wälzte.

Gut dass er mein hämisches Grinsen nicht sehen konnte, denn langsam machte mir die Sache Spaß.

Nachdem ich ihn wieder gefesselt hatte  band ich dem Kunden den Mundknebel um. Als ich die Knebelkugel in seinen Mund schob erschrak er und wollte wohl etwas sagen, sicher fragen was das war, aber es kam nur ein seltsames Geräusch aus seiner Kehle. Die Eigroße Gummikugel blockierte seine Zunge.

>Bekommst du noch Luft?> fragte ich mitleidlos. Als er nickte erklärte ich: >Okay, wenn du Probleme bekommst, mit der Luft oder irgendein Problem, dann schüttle einfach mit dem Kopf. Dann weiß ich dass es zuviel für dich ist. Verstanden?> fragte ich barsch. 

29 Sex-Schluss-Panik

Nachdem der Kunde gegangen war duschte ich lange so heiß ich es vertrug. Ich war wie ausgelaugt. Zwei heftige Orgasmen an einem Tag, das war ein bissel viel für ne Oma, dachte ich spöttisch grinsend, dabei bereute ich nichts davon, im Gegenteil. Ich war satt wie ein gefräßiges Krokodil.

Auf was sollte ich auch warten? Auf wen Rücksicht nehmen? Auf einen Liebhaber, der nach einer längeren Trennung nur mit Mühe eine lustlose Pflichtnummer zustande brachte?  Vielleicht weil er noch anderweitig sexuell aktiv war? Oder warten bis ich selbst zu nichts mehr in der Lage wäre? Aus welchen Gründen auch immer, schließlich lief mir die Zeit davon. Es war kurz vor Toresschluss. Wie konnte ich wissen wie lange ich noch zu so schönem  heißen Sex, zu so geilen heftigen Orgasmen fähig war? Nein,  ich musste und wollte jede schöne Stunde mitnehmen, aus jeder sexuellen Gelegenheit das Beste machen, meinen Nutzen daraus ziehen. Wer gab mir die Garantie, dass ich sonst auf meine Kosten käme? Niemand. Also nehmen was ich kriegen kann, nahm ich mir  vor, bevor mit dem Sex Schluss war. 

40 Geile Kerle

Als ob sie es gerochen hätten, wie Hunde die Fährte der läufigen Hündin riechen, so zog die Kerle mein Liebeshunger an, der sich in unersättlicher Sexsucht äußerte.

Egal wie der Freier aussieht, dachte ich, die Hauptsache ist-  sauber muss er sein, die Kohle dafür rausrücken und wenn er dann noch weiß was er tun muss und die Kasse stimmt werde ich auch geil bei dem hässlichsten Kerl unter der Sonne. Dann müsste es nur noch zu meiner Befriedigung führen, das wäre ideal. Schließlich muss ich die Kerle ja nicht angucken!

In den nächsten Monaten schaffte ich es tatsächlich mein Gefühlsdefizit mit Freierkontakten etwas auszugleichen. Dass ich mich dabei Stepp bei Stepp zur Nymphomanin entwickelte war mir zwar bewusst aber auch egal. Ich suhlte mich in orgastischen Auswüchsen, aalte mich wohlig unter Männerhänden, sofern sie geschickt und sachkundig vorgingen. Und die meisten Freier waren einfühlsam, liebevoll, punktgenau und ausdauernd, dass ich oft den Eindruck hatte, sie wären ausgehungert nach weiblichen Körpern und Säften. Auch bedankten sich die Freier fast alle beim Abschied.

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4 thoughts on “Ist der Ruf erst ruiniert…”

    1. sehr freundlich- aber warum – was versprechen Sie sich davon und was würde das für mich bringen?

  1. Hallo Ruth, auch mich würde interessieren was man machen muss um hier Escort Partner zu werden. Habens Sie sich inzwischen überlegt wie es damit aussieht? VG Kai!

    1. Hallo Kai- wenn die Anfrage von Franzi im September 2014 mit deiner jetzigen identisch ist, was ich annehmen muss da ich deine Anfrage nicht finde, hat mein Manager diese lange beantwortet aber ohne Reaktion eurerseits. Kläre mich bitte auf wie sich das verhält- Gruß Ruth Broucq

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